WERTE INS SPIEL BRINGEN

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Eben ist mein 9. Spielbuch FullSizeRendermit der Post ins Haus gekommen. „Werte ins Spiel Bringen“. Obwohl ich gerne erzähle und Vorträge halte, bin ich ein großer Fan davon Werte und Wahrheiten spielerisch und erlebnisorientiert zu vermitteln. Dazu sollen die 33 Aktionen anregen.

Weil es eben Nummer „Neun“ ist schicke ich ein Buch an einen der ersten neun Leute, die mir einen Satz unten in die Kommentare schreiben, wie sie Spiele in der Arbeit mit Jugendlichen und Kindern verwenden.

10 Gedanken zu „WERTE INS SPIEL BRINGEN“

  1. Abgesehen vom dringend notwendigen Einsatz als „Opener“,bzw. Eisbrecher sind Spiele ein idealer Weg um Punkte z.B. einer Andacht im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar zu machen.
    Gerade in Gruppen mit großen internen Unterschieden wie Alter, Interessen und Geschlecht helfen sie ausserdem Vorurteile abzubauen, und sind meist der einzige Weg die typischen Grüppchen, die sich sonst in solchen Gruppen meist bilden, etwas aufzuschütteln.

  2. Früher habe ich viel mit Kindern gearbeitet (Kindergottesdienste, Missionsdienst), jetzt spiele ich mit meinem eigenen Kind (9 Jahre) und seinen Freunden. Bewusst spielen wir alte und neuere Brett- und Kartenspiele, manchmal auch nur einfache Wort- oder Ratespiele, da die Kinder oft mit den modernen Computerspielen und dem Fernseher schon sehr zugemüllt sind und die Kommunikation auf ein minimales Level gehalten ist. Die Eltern haben heute meist sehr wenig Zeit, sich mit den Kindern zu beschäftigen. Es ist wichtig, dass jedes Kind wahrgenommen wird. Im Spiel kommen auch viele Charakterzüge hervor, die es dann gilt, zu bewältigen (z.B. den Zorn oder die Enttäuschung in Griff zu bekommen, wie freut man sich über ein gewonnenes Spiel und ermutigt dabei die Mitspieler, oft ist ja das Gegenteil der Fall…). Ich selbst habe auch das Spiel wiederentdeckt, da man dann mal eine Weile echt Spaß haben kann, sofern man die richtige Einstellung dazu hat und sich nicht so wichtig nimmt. Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt – und der Wert überhaupt – es zu genießen, Spaß zu haben und den anderen dabei wertzuschätzen und zu ermutigen- ob er gewinnt oder verliert.

  3. Spiele sind für mich da zum „Aufwärmen“ von Gruppen, zum Kennenlernen, um eine gute Gruppendynamik zu erreichen, erhalten und zu stärken, zum Spaß an der Freude, aber auch um bestimmte Inhalte zu vermitteln, Inhalte „spielerisch erarbeiten“…tja, und dabei letztlich wohl auch Werte zu vermitteln. Das tue ich auf diese Weise wohl, aber sehr stark reflektiert habe ich das bisher nicht. Da ist dein Buch ja vielleicht eine Hilfe?! LG Isa

  4. In der Jugendarbeit bzw in der Jugendgruppe, verwende ich Spiele als aufbauenden und lockeren Punkt, um die Jugendlichen erreichen zu können.

  5. Heutzutage kann man ja schon Erlebnispädagogik studieren, da muss also was dran sein, an diesem Erleben…
    Ich nutze Spiele und kleine Aufgaben gern, um mit Haut und Haaren einem Thema nachzuspüren, um das es bei der Freizeit/ bei der Veranstaltung geht. Viele Kinder und Jugendliche hören gern Geschichten, aber viele mögen auch verrückte Ideen. Spiele bringen Gemeinschaft in eine Gruppe Fremder, und so werden bei albernem Spaß schnell Mauern eingerissen und Positionen verändert, während man gemeinsam auf ein Ziel hingearbeitet. Ich bin gespannt, welche Aktionen du dir ausgedacht hast!

  6. Spiele sind eine gute Möglichkeit, Brücken zu bauen, das Eis zubrechen, Leute kennen zu lernen – tlw. auch ganz „andere Seiten“ von jemandem kennen zu lernen.
    Ich nutze sie außerdem in meiner Arbeit als bezahlter Kinder- und Jugendquäler, um die Kids eine biblische Geschichte mit möglichst vielen Sinnen erleben zu lassen.

  7. Durch das Spielen lernt man sich kennen – vielleicht besser noch als in jedem Gespräch. Grade bei größeren Gruppen bieten Spiele die Möglichkeit als Einheit zusammenzuwachsen, den anderen aber auch sich selbst und seine Rolle in der Gruppe kennenzulernen.
    Spielen macht also nicht nur Spaß, sondern ist auch wahnsinnig spannend.
    Ich freue mich über neuen „Stoff“ von dir : )

  8. Spiele sind Einfach großartig.
    Als Ice Breaker oder zum Kennenlernen (also Kennenlern Spiele) für neue und fremde Gruppen. Um den ersten Kontakt zu erleichtern.
    Als Team Building oder um Gruppen (zu) Formen.
    Weil Spiele auch für wenige gut funktionieren.
    Spiele können auch in ungewohnten Sitationen stadtfinden (z.B. im Dunkeln).
    Auch um mal Sachen zu zeigen. Oder um Aufzuzeigen was vielleicht anders laufen sollte. Also z.B. Spiele gegen Gewalt oder um ein paar Werte in Spiel zu bringen.
    Oder wenn man über einen längeren Zeitraum mit der selben Gruppe zusammen Arbeitet, dann eignen sich Spiele auch herrvoragend als Team Training.

    Du hast also schon selbst die Antwort gegeben, wie man die Spiele zu verwenden kann.

  9. Ich bin eher die Bastlerin. Spielen fällt mir schwer, aber ich sehe immer wieder wie Peter darum kämpft passende Erlebnispädagogische Spiele zu finden oder sich auszudenken um den Kids in dem Ki-Go oder der Jungschar Dinge zu vermitteln die wichtig sind, aber die sie ohne Spiel nicht so verinnerlichen können.
    Das Buch wird ihm sicher gefallen. Er brauch sich dann nicht mehr alles selbst ausdenken. : ) Das spart wertvolle Zeit.
    Irene

  10. Und soeben hat meine Tochter den Gewinner von meinem kleinen Preisausschreiben gezogen. Gewonnen hat Kommentar #3. Das wäre Isabelle Wolffson. Herzlichen Glückwunsch. Wenn du mir noch deine Adresse an frank@untenwieoben.de schickst, dann bring ich das Buch nachher noch zur Post. Danke an alle die mitgemacht haben.

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