WHISKYANDWORSHIP

„Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind.“

Whisky&Worship_Logo copy (2)Manchmal beginnen die schönsten Erfahrungen mit einer blöden Idee. Dem ehemaligen Amerikanischen Präsidenten, Benjamin Franklin wird das oben genannte Zitat nachgesagt und es hat mich auf den Gedanken gebracht, ob es nicht eine gute Idee wäre Leute zusammenzubringen, um etwas zusammen zu geniessen und sich gleichzeitig irgendwie darauf zu besinnen, wer für dieses Geschenk verantwortlich ist.

Daraus wird dann am 20.05.2016 whiskyandworship geboren werden.

Was ist Worship oder Lobpreis oder wie drückt man Dankbarkeit aus?

Wenn ich meine Kinder beschenke, möchte ich auf keinen Fall, dass sie

… den Druck haben, das Geschenk möglichst zeitnah toppen zu müssen!

… auf die Knie fallen und mich förmlich preisen (kann ich mir bei meinen Dreien auch ehrlich gesagt schlecht vorstellen.)

Eigentlich freu ich mich am meisten, wenn sie mein Geschenk geniessen. „Freude“ ist das Ziel und die beste Art den Geber glücklich zu machen. Ich kann mir vorstellen, dass unser Vater im Himmel da ähnlich tickt.

 

Warum Whiskey?

Menschen die sowohl Whiskey, als auch Bier hergestellt haben, haben bemerkt, dass es eigentlich Gott selber war, der das Getränk hat reifen lassen; sie selber waren nur da, um den richtigen Rahmen zu schaffen und dem Schöpfer bei der Arbeit zuzuschauen. (Quelle: „The Search for God and Guinness“ by Stephen Mansfield)

Richtige Whiskey Trinker wissen, dass man eine guten Whiskey nicht einfach schnell runterkippt. Genau wie Whiskey Jahre braucht um gut zu werden, muss man sich Zeit dafür nehmen und geniessen.

 

Ach ja:

Am 20.05. werden wir übrigens drei Dinge tun, die auf Gottes Prioritätenliste ziemlich hoch angesiedelt sind:

„Danke“ sagen: Gott „Danke“ sagen, dafür das Er uns wirklich beschenkt

Gemeinschaft Immer wieder zum Tasting in kleinere Gruppen, zusammen kommen. Zusammen singen.

Soziale Gerechtigkeit: Die ganze Aktion dient einem richtig guten Zweck und zwar unserer Flüchtlingsarbeit. Die Syrer träumen nämlich von einem Kleinbus, um Leute aus den umliegenden Gegenden abzuholen, zu gemeinsamen Gottesdiensten, Parties, u.v.m.

Wer jetzt gerne mal dabei wäre: www.whiskyandworship.de

Unser Musiker:

Good News

good news german.001good news german.001good news german.001Deutsche und Syrische Kinder haben bei uns in der Kirche, Heiligabend ein Theaterstück aufgeführt, das ich nach einem Interview mit Sammy, meinem Freund aus Syrien geschrieben habe. In dem Stück ging es um einen Flüchtling, Elias, der Jesus sein Leid klagt. Jesus antwortet mit Geschichten, die erzählen, wie er Elias gut verstehen kann, weil er ähnliches erlebt hat.

Ich frage mich jedes Jahr, wie ein Baby, in Windeln, in einem Stall, eine gute Nachricht sein kann, wenn dein Gebet darum gebeten hat, eine Bombe auf die Unterdrücker zu schmeissen.

Der Text oben ist eine sehr lockere Übertragung eines Gedichts von Rob Bell und irgendwie die Antwort, die wir in unserem Theater auf die Frage gefunden haben. Manchmal, wenn ich mich sehr alleine fühle, mit meiner Angst, Hoffnungslosigkeit, Schuld, ist „Ich kenn das auch!“ das beste Geschenk, das mich aus der Dunkelheit langsam zurück ins Licht bringt.

Das ist die Hoffnung für Flüchtlinge auf überfüllten Booten, dunklen Containern und dir und mir in unseren dunklen Stunden. Der Gott zu dem ich rede ist nicht weit weg, sondern direkt neben uns. „Ich kenn das auch!“

WERTE INS SPIEL BRINGEN

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Eben ist mein 9. Spielbuch FullSizeRendermit der Post ins Haus gekommen. „Werte ins Spiel Bringen“. Obwohl ich gerne erzähle und Vorträge halte, bin ich ein großer Fan davon Werte und Wahrheiten spielerisch und erlebnisorientiert zu vermitteln. Dazu sollen die 33 Aktionen anregen.

Weil es eben Nummer „Neun“ ist schicke ich ein Buch an einen der ersten neun Leute, die mir einen Satz unten in die Kommentare schreiben, wie sie Spiele in der Arbeit mit Jugendlichen und Kindern verwenden.

UNTERWEGS ZUR AUFERSTEHUNG

Unterwegs zur Auferstehung. Der aktive Fastenkalender

Eine Handvoll guter Freunde haben in den letzten Wochen ganz harte Schicksalsschläge hinnehmen müssen.

Ich bewundere es, wenn sie diese manchmal harte, unmenschliche Situation annehmen und versuchen sich ihrem Schicksal zu stellen und irgendwie weiter zu machen. Trotzdem ist da natürlich immer auch Trauer, Hoffnungslosigkeit und als Freund ist man versucht so einen billigen Satz mitzugeben, dass „schon alles gut wird.“

Ich weiss ja leider nicht, ob alles gut wird, so sehr ich mir das auch wünsche. Ich weiss aus dem Rückspiegel, dass sich viele meiner eigenen Schicksalsschläge im Nachhinein als wichtig entpuppt haben und zu meiner Biographie dazugehören  und dass vieles das so unglaublich weh getan hat mir und anderen tatsächlich heute Nahrung für den Weg ist. … Und da ist immer diese leise Osterhoffnung, dass heute eben dunkelster Freitag ist oder grauer Samstag und dass Gott am Sonntag Totes lebendig, Schlechtes gut, aus Scheisse Gold macht. Daran klammere ich mich mit meinen Freunden, auch wenn ich weiss, dass Auferstehung bei Gott eventuell anders aussehen wird, wie wir es uns vorstellen.

Mich würde mal interessieren, wie ihr versucht euren Freunden zu helfen, wenn es ihnen dreckig geht! Kennt ihr die Versuchung Sprechblasenstatements oder -Gebete abzuliefern?

In diesen Tagen wird ein Fasten-Kalender herauskommen, den ich geschrieben habe, um mir und anderen zu helfen uns auf diese Auferstehungsmomente vorzubereiten. Unten noch die Beschreibung der netten Leute aus dem Brendow Berlag.

 

„Die Fastenzeit ist eine Zeit der Einkehr und der Neuausrichtung. Sie bietet die Möglichkeit, bewusster zu leben und Dinge zu beachten, die wir sonst nur am Rande wahrnehmen: den Rhythmus des eigenen Lebens, die unbewältigte Trauer in unseren Herzen, die Not derjenigen, die nicht genug zum Leben haben, die Beziehung zu unserem Schöpfer. Und das Wunder des Neuanfangs am dritten Tag!

Genau hierbei helfen die 40 ungewöhnlichen Fastenideen von Frank Bonkowski:
Bezahle einem Fremden heimlich den Kaffee im Restaurant.
Lege über den Tag verteilt regelmäßige Gebetszeiten ein.
Ernähre dich einen Tag für weniger als 2 €.“

HEILIGABEND 2014

»Habt keine Angst! Ich habe eine große Freudenbotschaft für euch und für das ganze Volk. Heute ist euch der Retter geboren worden, in der Stadt Davids: Christus, der Herr! Und dies ist das Zeichen, an dem ihr ihn erkennt: Ihr werdet ein neugeborenes Kind finden, das liegt in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe.«

Die Frage die mich in diesem Jahr nicht los lässt: „Wenn du in Unterdrückung lebst, wenn dir Ungerechtigkeit passiert, wenn du dir nichts mehr wünscht, als endlich aus dieser miesen Situation rauszukommen, dass EINER kommt und hilft und das Böse wieder gut macht … wie kann ein kleingewordener Gott in Windeln eine gute Nachricht sein?

Ich durfte vor ein paar Jahren in einer Kirche in Kampala predigen. Das hat mir Spaß gemacht. Was danach kam war schwieriger für mich. Vom Gastredner wird es dort erwartet, dass er sich vorne hinstellt und für Bedürftige betet. Das war wesentlich schwerer für mich. Die Szene muss man sich so vorstellen. Hinter mir steht ein Frauenchor der lauthals „Amazing Grace“ darbietet. Neben mir mein Freund Stephen, als Übersetzer und dann kommen Bedürftige, die mir ihr Leid klagen. Wir stecken dabei alle ganz dicht die Köpfe zusammen, um überhaupt etwas zu verstehen und ich spreche Gebete, von denen ich, der notorische Zweifler, nicht ganz so sicher bin, ob Gott sie erhören wird. Irgendwann kommt ein Vater mit seinem kleinen Sohn und bittet um Gebet: „Wir fliegen morgen aus der Wohnung, wir können die Miete nicht bezahlen. Bitte bete, das Gott Geld schickt!“ Also bete ich und fühle mich dabei, wie so ein Heuchler. Die Monatsmiete ist 10.- ich lauf regelmäßig mit seiner halben Jahresmiete in der Hosentasche rum — Kaffeegeld. Aber gerade heute habe ich meine Uganda-Predigt-Hose an und mein Geld ist in den Shorts im Koffer und mir bleibt nichts anderes als beten.

Wenn Gott den Krieg in Syrien, die ISIS und damals die Römer nicht beseitigt, oder mich nur meine Schlüssel finden lässt, wenn ich ein panisches Gebet spreche, ist ER dann nicht wie ich und betet mit uns, obwohl er mehr als genug Geld in der Tasche hat um Probleme aus der Welt zu schaffen.

Und dann kommen da noch Engel und besingen seine große Tat. Warum ist das eine gute Nachricht?

Warum hatte ich diese Woche Tränen in den Augen, als ich im Auto die CD laut aufgedreht habe, als die David Crowder Band von Emmanuel singt, dem Gott der mit uns ist?

Je länger ich auf diesem Planeten rumlaufe, desto mehr lerne ich, dass das schönste Geschenk, dass du mir geben kannst dein Mitgefühl ist, wenn du versuchst dich in mich reinzudenken, wenn du mich anfeuerst, wenn mir etwas gelingt und wenn du mit mir weinst, wenn es mir mies geht.

Oder wenn ich Mist gemacht habe und es ist herausgekommen und ich fühle mich total allein und dann kommst du und sagst: „Ich kenne das, mir ist das auch schon mal passiert. Ich kann dein Gefühl verstehen

… es gibt kein wertvolleres Geschenk und genau das tut Gott hier und deswegen bewegt es mich, wenn jemand von Emanuel singt, dem Gott der mit mir ist!

CLARA

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Der walisische Musiker Martyn Joseph hat uns auf einem Songwriter Seminar folgende Story erzählt.

Morton Kelsey wird Anfang des 20 Jh. in einer Kleinstadt in Pensilvania geboren. Die Geburt geht schief, er kommt verdreht zur Welt, nicht das süsseste Baby der Welt, der Kopf ist schräg. Seine Mutter ist so entsetzt, dass sie ihr Baby nicht einmal halten möchte.

Clara, ein 14-jähriges, farbiges Mädchen in einer weissen Welt, bekommt die Aufgabe Morton zu versorgen. Aber sie macht mehr als „Versorgen“ sie hält das Baby, jede Nacht, singt es in den Schlaf. Sie liebt das kleine weisse Kind, als wäre er ihr eigenes. Als es 3 Jahre alt ist, wird Mort ihr sprichwörtlich aus den Armen gerissen und in ein Heim gesteckt.

Morton hat es nicht leicht und mit 18 Jahren entscheidet der Jugendliche, der nie Liebe kennengelernt hat, sich nicht an Clara erinnern kann, sich in den Bergen das Leben zu nehmen. Er legt sich auf den Rücken, will noch einmal die Sterne ansehen, und vielleicht ist es der Ausblick, vielleicht der Wind, irgendwie kommt ihm eine Melodie in den Sinn. Dieser Moment, die Melodie gibt den extra Funken Hoffnung und er steht tatsächlich auf und lebt weiter.

Später wird aus ihm ein berühmter Autor, christlicher Mystiker der Tausenden mit seinen Büchern, mit seinen Gedanken eine Hilfe ist. Es ist also irgendwie eine Happy End, eine Geschichte die mies angefangen hat aber gut endet.

Jahre später, Morton ist inzwischen fast 77, erhält er einen Brief aus einem Altersheim, mit der komischen Frage, von einer älteren Dame, ob er aus diesem kleinen Städtchen in Pensilvania stammen würde. Er fährt hin und lernt die inzwischen 91-jährige Clara kennen. Sie hat selber nie Kinder gehabt. Sie verbringen den Nachmittag zusammen und Clara erzählt von diesen gemeinsamen drei Jahren und Morton erfährt, dass es doch in seiner Kindheit eine Zeit gegeben hat, wo er geliebt wurde. Die beiden verbringen einen unglaublich wichtigen Nachmittag und als Morton gerade aufsteht um zu gehen, erzählt ihm Clara, das sie ihm damals, wie es in ihrer Kultur üblich ist, eine Melodie gewidmet hat, das Lied, das ihn als Baby getröstet hat. Und er erinnert sich und erkennt genau die Melodie, die ihm vor fast 60 Jahren, unter den Sternen, die Hoffnung eingehaucht hat weiter zu leben.

Im Refrain seines Liedes Clara singt Martyn Joseph:
Hope we all have a Clara
Singing songs unknown
Songs for the healing
And songs for the coming home

„Ich hoffe, dass wir alle eine Clara haben.
Die unbekannte Lieder singt
Lieder die heilen
Lieder die uns nach Hause rufen

Genau das wäre mein Wunsch für dich!
Für wen könntest du eine Clara sein?

CHEF

chef

Diesen fantastischen FIlm habe ich während unserer Kanadareise gesehen. „Chef“ erzählt die Geschichte von Carl Casper einem Sternekoch, der in einem Nobelrestaurant in New York seine Kunst ausübt, seid 5 Jahren das gleiche Menü, weil es bei den Leuten so gut ankommt. Als er von einem Online Restaurantkritiker dafür kritisiert wird, was er eigentlich schon fühlt, dass er seine Kunst verloren hat, flippt er aus und schreibt ein paar böse Worte zurück, leider öffentlich, weil er sich mit Twitter und Facebook nicht so gut auskennt. Er verliert seinen Job, alles ist total peinlich. Die gute Nachricht ist, dass er durch diese persönliche Tragödie dazu gezwungen wird ganz unten neu anzufangen, mit einer rollenden Imbissbude. Er fängt an die Kunst des Kochens wieder zu lernen. Manchmal kann eine scheinbare Tragödie oder nur so eine spürbare Unzufriedenheit Gottes Tritt in den Hintern sein, um das anzugehen, was mein Leben ausmacht! Also ein bisschen Hoffnung, für alle die von uns deren  Kreativität und Freude am Schaffen gelegentlich, durch das gelegentliche Hamsterrad „Leben“ verloren geht. Die nächste Krise kann genau das sein, was du brauchst! https://www.youtube.com/watch?v=mLuixZwiIdU

„BLIND“ WILLIE JOHNSON

 

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Unser guter Freund Graham Ord hat uns heute während eines Bluegrass-and Pancake Breakfast die Geschichte von „Blind” Willie Johnson (* 22. Januar 1897; † 18. September 1945) erzählt.

Willie wächst in schwierigen Verhältnissen, in den Südstaaten auf. Seine Mutter stirbt vielzu früh, sein Vater ist gewalttätig und seine neue Stiefmutter schüttet dem 7-jährigen Jungen in einem Wutanfall Lauge in die Augen, so dass er von da an blind ist.

Später verdient sich Willie mit Strassenmusik sein Geld, entwickelt eine ihm eigene Slideguitar Technik und um sich über den Strassenlärm Gehör zu verschaffen eine ganz persönliche Art um laut zu singen. Durch das Zureden seiner Frau nimmt er immerhin dreimal in seinem Leben einige Lieder auf.

1945, vielleicht auch erst 1947, brennt sein Haus nieder. Da Willie jedoch sehr arm ist, bleibt im nichts anderes übrig, als weiterhin in der Ruine zu leben. Blind Willie Johnson stirbt kurze Zeit später an einer Lungenentzündung. Nicht unbedingt das Leben, das man sich wünscht.

Die meisten von uns leben mit der Hoffnung, dass irgendetwas von uns bleibt, dass wir die Welt irgendwie besser gemacht haben. Das ist natürlich lobenswert, kann aber auch manchmal in eine Krampf bzw. einen Leistungsdruck ausarten, der und erschöpft und ungeniessbar macht. Willie hatte diese wenigen Momente, diese drei Schallplattenaufnahmen, die hunderte von Musikern beeinflusst haben. Seinen Namen kennt kaum einer aber ob wir es wissen oder nicht, wir alle haben schon von ihm gehört. Daran möchte ich mich erinnern, wenn ich mir wieder Sorgen mache, ob das was ich tue wirklich bleibt und dieser Welt gut tut. Manchmal ist es nur diese eine Begegnung, dieser eine Moment oder drei Aufnahmen, die diese Welt besser machen.

World Cup 2014 Brazil

brazil

Es ist merkwürdig ruhig geworden um die Demonstranten, die die soziale Ungerechtigkeit im Land angeprangert haben, jetzt wo der Ball rollt in Brasilien. Um ehrlich zu sein, ich habe sie auch fast vergessen. Die Anziehungskraft „Fußball“ ist einfach zu groß. Gut möglich dass viele Politiker diesen Monat wieder nutzen, um Entscheidungen durchzudrücken, die wir sonst heftig protestieren würden. Komische Situation! Vielleicht bin ich ja ein bisschen, wie der Mann in diesem Gleichnis.

„World Cup 2014 Brazil“ weiterlesen

Das ungewöhnliche Gefängnis

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Im 14. Jahrhundert regierte im heutigen Belgien ein Adeliger namens Raynald III, der von seinen Untertanen heimlich nur „Crassus“ (der Fette) genannt wurde, weil er einfach unglaublich übergewichtig war. Nach einer erfolgreichen Revolte gelang es Raynalds jüngerem Bruder, Edward, ihn zu verstoßen und den Thron zu erobern. „Das ungewöhnliche Gefängnis“ weiterlesen

Perspektive

van goghWAS HABEN DIESE BEIDEN BILDER GEMEINSAM? IMG_3906IMG_3906 IMG_3906IMG_3906IMG_3906IMG_3906IMG_3906

van goghcalabria 1 IMG_3906van goghvan gogh 2

Auf den ersten Blick köIMG_3906nnen sie unterschiedlicher nicht sein. Eine wunderschöne Sommerlandschaft, fast ein Van Gogh Motiv … Dreck! Die Gemeinsamkeit ist der Standort. Ich habe beide Bilder innerhalb von ein paar Sekunden von genau dem gleichen Ort aus fotografiert.  Alles eine Frage der Perspektive! Siehst du eher das Schöne oder das Hässliche? Beides ist wichtig! Wir brauchen Menschen die nicht immer nur alles durch eine rosa Brille sehen, sondern ab und zu mal aussprechen, dass hier was faul ist. Wenn du aber dabei das Gute und Schöne und Wertvolle gar nicht mehr sehen kannst, dann fehlt uns allen etwas ganz entscheidendes.  Dazu unten ein Gleichnis!

„Perspektive“ weiterlesen

Postmoderne Kommunikationsstile

Wer vor nur ein paar Jahren intellektuell erscheinen wollte, musste lediglich im richtigen Moment den Begriff “Postmoderne” fallen lassen. Inzwischen ist man sich immer noch nicht sicher, was das denn genau ist, ob wir sie überhaupt schon erreicht haben oder ob sie sogar schon vorbei ist. Eins wissen wir allerdings. Die letzten Jahre haben uns unglaublich schnell viele Veränderungen gebracht, die beeinflussen, wie wir leben, wie wir die Welt sehen. Wie immer sind viele dieser Veränderungen gut und einige weniger gut. Jetzt geht es nicht darum die Postmoderne zu bewerten, sondern um die Frage, wie ich meine Fähigkeiten ausbauen kann, um mit postmodernen Menschen so gut wie möglich zu lernen. „Postmoderne Kommunikationsstile“ weiterlesen

Gott der lustige Onkel

„Gott ist nicht die Schwiegermutter, die vorbeikommt um zu checken, ob das Hochzeitsgeschenkgeschirr schon angekommen ist.
Er ist der lustige alte Onkel, mit der Salami unter einem Arm und einer Flasche Wein unter dem anderen.
Nach ihm müssen wir Ausschau halten; hauptsächlich deshalb, weil es so unglaublich traurig wäre, dabei zu sein aber den ganzen Spaß zu verpassen!“

„God is not our mother-in-law, coming to see whether her wedding-present china has already been chipped. He is a funny Old Uncle with a salami under one arm and a bottle of wine under the other. We do indeed need to watch for him; but only because it would be such a pity to miss all the fun.“ [Robert Capon, from the book The Parables of Judgment, Eerdmans, 1989. p. 166]

Bereite gerade eine Predigt über Jesus Gleichnis mit den 10 Jungfrauen und ihren Lampen vor. Hab dabei dieses Zitat gefunden und mir gefällt es!